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FC Augsburg: Protest und Pyro: Wie der FCA auf Aktionen seiner Ultras reagiert

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Protest und Pyro: Wie der FCA auf Aktionen seiner Ultras reagiert

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    Gewohntes Bild in diesen Tagen: Um ihrem Protest Ausdruck zu verleihen, werfen Fans Tennisbälle auf den Rasen und sorgen für Spielunterbrechungen.
    Gewohntes Bild in diesen Tagen: Um ihrem Protest Ausdruck zu verleihen, werfen Fans Tennisbälle auf den Rasen und sorgen für Spielunterbrechungen. Foto: Carmen Jaspersen, dpa

    Der Tennisball scheint sich etabliert zu haben. Wenn die aktiven Fanszenen der Fußball-Bundesligisten in den vergangenen Wochen ihrem Protest gegen die Investoren-Pläne der Deutschen Fußball Liga (DFL) Ausdruck verleihen wollten, schleuderten deren Mitglieder die gelben Filzkugeln auf den Rasen und sorgen so für Spielunterbrechungen. Jüngstes Beispiel: das Nachholspiel zwischen Mainz und Union Berlin (1:1). In einer ersten Stufe hatten die Ultras mit Banner und einem Stimmungsboykott zu Beginn jedes Spiels reagiert, gefolgt von den üblichen Schmähungen Richtung DFL. Inzwischen ist die Anhängerschaft dazu übergegangen, Partien durch Aktionen für einen längeren Zeitraum zum Erliegen zu bringen. Unter anderem symbolisierten aufs Feld geworfene Schokoladentaler das viele Geld, das ein Deal den Klubs bringen soll. Für eine Milliarde Euro soll der Liga-Investor sechs bis neun Prozent an den TV-Erlösen erhalten. 

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