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FC Augsburg: Analyse: Ballbesitz bleibt ein Problem des FCA - auch unter Heiko Herrlich

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Analyse: Ballbesitz bleibt ein Problem des FCA - auch unter Heiko Herrlich

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    Wohin mit dem Ball? FCA-Linksverteidiger Iago sucht einen Anspielpartner. In eigenem Ballbesitz offenbarte der FC Augsburg gegen den SC Freiburg (rechts Lucas Höler) Schwächen.
    Wohin mit dem Ball? FCA-Linksverteidiger Iago sucht einen Anspielpartner. In eigenem Ballbesitz offenbarte der FC Augsburg gegen den SC Freiburg (rechts Lucas Höler) Schwächen. Foto: Christian Kolbert

    Als Trainer Heiko Herrlich Mitte März den FC Augsburg als Cheftrainer übernahm, sollte er erklären, für welche Art Fußball er denn stehe. Seine Mannschaften hätten immer „Biss“ und Leidenschaft“ gezeigt, antwortete Herrlich damals, die Spieler hätten auf dem Feld mit- und füreinander gearbeitet. All dies ließ sich zweifelsohne in neun Bundesliga-Spielen der laufenden Saison beobachten. Zusammenhalt und Einstellung innerhalb des FCA-Teams sind vorhanden. Herrlich sagte bei Amtsantritt aber auch: „Egal, wo ich war, wir haben uns immer sehr viele Torchancen herausgespielt. Das sind Elemente, die ich hier reinbringen möchte.“ Daran gemessen, hakt es beim FC Augsburg. Und das gewaltig. Im Heimspiel gegen den SC Freiburg (1:1) offenbarte Herrlichs Mannschaft einmal mehr ihre Schwäche: In eigenem Ballbesitz fehlen Kreativität und Ideen.

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