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Ergebnisse Ostholstein – Stormarn-Nord: Bundestagswahl 2025 – Die Wahlergebnisse im Überblick

Bundestagswahl 2025

Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord: Die Wahlergebnisse der Bundestagswahl 2025 im Überblick

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    Wie haben sich die Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord bei der Bundestagswahl 2025 entschieden? Hier lesen Sie alle Wahlergebnisse.
    Wie haben sich die Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord bei der Bundestagswahl 2025 entschieden? Hier lesen Sie alle Wahlergebnisse. Foto: Julian Stratenschulte, dpa (Symbolbild)

    Nach dem Ende der Ampel-Koalition wurde die Bundestagswahl vorgezogen: Statt wie ursprünglich geplant im September 2025 findet sie nun bereits am 23. Februar statt. Laut Angaben der Bundeswahlleiterin sind rund 59 Millionen Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt.

    Mit der vorgezogenen Wahl stellen sich zentrale politische Fragen: Wie werden die Parteien der früheren Regierungskoalition abschneiden? Kehrt die Union nach vier Jahren in der Opposition an die Spitze der Regierung zurück? Und gelingt es kleineren Parteien wie der Linken, der FDP und dem neu gegründeten Bündnis Sahra Wagenknecht, die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden? Auch im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord wird am 23. Februar über die neue Zusammensetzung des Bundestags entschieden. Eine Übersicht über die Gemeinden des Wahlkreises sowie die Wahlergebnisse nach der Auszählung finden Sie hier.

    Wahlergebnisse für Ostholstein – Stormarn-Nord: Ergebnisse der Bundestagswahl 2025

    Alle Wahlergebnisse aus dem Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord werden hier im Datencenter unmittelbar nach der Auszählung veröffentlicht.

    Bei der Bundestagswahl 2025 gibt es einige Anpassungen im Wahlrecht. Wählerinnen und Wähler geben weiterhin zwei Stimmen ab. Mit der Erststimme wählen sie eine Direktkandidatin oder einen Direktkandidaten aus ihrem Wahlkreis. Die Parteien stellen hierfür eigene Bewerber auf, die sich direkt zur Wahl stellen.

    Deutschland ist in 299 Wahlkreise eingeteilt, von denen jeder etwa 250.000 Einwohnerinnen und Einwohner umfasst. Die Zweitstimme entscheidet über die Sitzverteilung der Parteien im Bundestag. Sie wird für eine Partei abgegeben, die über eine Landesliste Kandidatinnen und Kandidaten nominiert hat.

    Ostholstein – Stormarn-Nord: Was gehört bei der Bundestagswahl 2025 zum Wahlkreis 9?

    Zum Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord gehören die folgenden Orte aus dem Kreis Ostholstein und dem Kreis Stormarn:

    Kreis Ostholstein

    Amtsfreie Gemeinden und Städte im Kreis Ostholstein

    • Ahrensbök
    • Bad Schwartau
    • DahmeEutin, Stadt
    • Fehmar
    • Grömitz
    • Grube
    • Heiligenhafen
    • Kellenhusen
    • Malente
    • Neustadt in Holstein
    • Oldenburg in Holstein
    • Ratekau
    • Scharbeutz
    • Stockelsdorf Süsel
    • Timmendorfer Strand

    Ämter im Kreis Ostholstein

    Amt Lensahn 

    • Beschendorf
    • Damlos
    • Harmsdorf
    • Kabelhorst
    • Lensahn
    • Manhagen
    • Riepsdor

    Amt Oldenburg-Land 

    • Göhl
    • Gremersdorf
    • Großenbrode
    • Heringsdorf
    • Neukirchen
    • Wangels

    Amt Ostholstein-Mitte

    • Altenkrempe
    • Kasseedorf
    • Schashagen
    • Schönwalde am Bungsberg
    • Sierksdorf

    Vom Kreis Stormarn

    • amtsfreie Gemeinde Reinfeld (Holstein)

    Amt Nordstormarn

    • Badendorf
    • Barnitz
    • Feldhorst
    • Hamberge
    • Heidekamp
    • Heilshoop
    • Klein Wesenberg
    • Mönkhagen
    • Rehhorst
    • Wesenberg
    • Westerau
    • Zarpen

    Im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte und im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd liegen die übrigen Gemeinden aus dem Kreis Stormarn.

    Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord

    Bei der letzten Bundestagswahl im Jahr 2021 lag die Wahlbeteiligung im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord bei 78,1 Prozent. So sah damals die Verteilung der Erststimmen aus:

    • Bettina Hagedorn (SPD): 33,7 Prozent
    • Ingo Gädechens (CDU): 30,3 Prozent
    • Jakob Brunken (GRÜNE): 13,4 Prozent
    • Jörg Hansen (FDP): 9,4 Prozent
    • Uwe Witt (AfD): 6,8 Prozent
    • Susanne Spethmann (DIE LINKE): 2,9 Prozent

    Ein Blick auf die Verteilung der Zweitstimmen verrät, dass auch hier die SPD die meisten Stimmen erhalten hatte:

    • SPD: 30,0 Prozent
    • CDU: 25,1 Prozent
    • GRÜNE: 15,7 Prozent
    • FDP: 12,7 Prozent
    • AfD: 7,1 Prozent
    • DIE LINKE: 2,8 Prozent
    • SSW: 1,6 Prozent
    • Sonstige: 5,1 Prozent
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