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Piratenpartei: Berliner Piraten-Fraktionschef findet Bundesvorstand mittelmäßig

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Berliner Piraten-Fraktionschef findet Bundesvorstand mittelmäßig

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    Berliner Piraten-Fraktionschef findet Bundesvorstand mittelmäßig: Der Bundesvorstand der Piraten schaffe es nicht, Positionen der Piraten in aktuelle Debatten einzubringen, kritisierte Lauer in der "Berliner Morgenpost" vom Mittwoch.
    Berliner Piraten-Fraktionschef findet Bundesvorstand mittelmäßig: Der Bundesvorstand der Piraten schaffe es nicht, Positionen der Piraten in aktuelle Debatten einzubringen, kritisierte Lauer in der "Berliner Morgenpost" vom Mittwoch. Foto: dpa

    Berliner Piraten-Fraktionschef findet Bundesvorstand mittelmäßig: Der Bundesvorstand der Piraten schaffe es nicht, Positionen der Piraten in aktuelle Debatten einzubringen, kritisierte Lauer in der "Berliner Morgenpost" vom Mittwoch. "Wir neutralisieren uns auf Bundesebene mit unserer eigenen Mittelmäßigkeit."

    Berliner Piraten-Fraktionschef findet Bundesvorstand mittelmäßig

    Im Bund würden gerade viele Themen diskutiert, zu denen die Piraten eigentlich sprechfähig seien, "aber wir sind momentan nicht in der Lage, etwas daraus zu machen". Nach zeitweisen Höhenflügen in den Umfragen erreichen die Piraten auf Bundesebene derzeit nur noch Werte um die vier Prozent.

    Piratenpartei: "Provokanter Wahlkampf"

    Dass die Piraten in Berlin immer noch eine Zustimmung um sieben Prozent hätten, führte Lauer in der "Berliner Morgenpost" auch auf die "Arbeit unserer Fraktion" zurück. Er forderte seine Parteikollegen auf, wie vor zwei Jahren in Berlin mit einem "selbstbewussten und provokanten Wahlkampf" in die Bundestagswahl 2013 zu ziehen.

    Piraten im Abgeordnetenhaus

    Die Piraten waren 2011 überraschend mit 8,9 Prozent in das Berliner Abgeordnetenhaus eingezogen. Insgesamt ist die Partei derzeit in vier Landtagen vertreten. (afp, AZ)

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