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Überschwemmungen und Hochwasser in Frankreich aufgrund Regens: Bahnverkehr unterbrochen

Frankreich

Bahnverkehr noch immer unterbrochen nach Überschwemmungen in Frankreich

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    Drei aufeinanderfolgende Tiefdruckgebiete bescherten dem Nordwesten Frankreichs Hochwasser und Überschwemmungen.
    Drei aufeinanderfolgende Tiefdruckgebiete bescherten dem Nordwesten Frankreichs Hochwasser und Überschwemmungen. Foto: Thibault Camus, dpa

    Drei aufeinanderfolgende Tiefdruckgebiete haben dem Nordwesten Frankreichs Hochwasser und Überschwemmungen beschert. Noch immer gilt in den drei französischen Departements Morbihan, Ille-et-Vilaine und Loire-Atlantique die höchste Warnstufe Rot für Hochwasser. In Redon sollten Schulen Medienberichten zufolge auch am Freitag noch geschlossen bleiben.

    1700 Menschen wurden in Redon sicherheitshalber aus ihren Häusern geholt, wie der Sender BFMTV berichtete. Die Bahn setzte den Verkehr auf einigen Regionallinien aus. Zwischen Nantes und Rennes sollen die Züge erst wieder am Samstag anrollen. 

    Sturzflut in Rennes - mehrere Anwohner wurden evakuiert

    Besonders schwer betroffen war laut weater.com die Bretagne im Nordwesten Frankreichs. In mehreren Gemeinden mussten Tausende Menschen vor den Wassermassen fliehen. In der bretonischen Hauptstadt Rennes wurden 400 Anwohner mehrerer Straßen evakuiert. Aufgrund heftiger Regenfälle stieg der Pegel des Kanals d’Ille-et-Rance, der durch Rennes führt, rasant an. In der Folge kam es zu einer verheerenden Sturzflut.

    Ein Verkehrsschild ragt aus dem Wasser in einer überschwemmten Straße im Westen des Landes.
    Ein Verkehrsschild ragt aus dem Wasser in einer überschwemmten Straße im Westen des Landes. Foto: Thibault Camus, dpa/AP

    Rennes: So viel Regen wie noch nie im Januar seit 1944

    An der Messstation Rennes-Saint-Jacques wurden mit mindestens 178 Millimetern so viel Regen wie noch nie im Januar verzeichnet wurde, seit die Station 1944 in den Dienst ging. Seit Anfang des Monats fiel dreimal so viel Regen wie durchschnittlich sonst im Januar, teilte Frankreichs Wetterdienst Météo France mit. (mit dpa)

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