Gerade im Frühling, wenn die Temperaturen langsam steigen und die ersten Blumen für kleine Farbtupfer sorgen, lockt der Auwald zahlreiche Neuburgerinnen und Neuburger raus in die Natur. „Ich würde tatsächlich sagen, dass die Menschen hier sehr an diesem Naherholungsraum hängen. Dort an der Donau entlangspazieren, Fahrradfahren, wandern, ich glaube, das wissen viele sehr zu schätzen“, sagt Anna Pfahler, die für die Naturschutzbehörde des Landkreises das grüne Band zwischen Neuburg und Ingolstadt im Blick hat. Der immense ökologische Wert, als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, als CO2-Speicher, als Hochwasserschutz sei aber noch relativ unbekannt. Und das möchte Pfahler ändern.
Neuburg-Schrobenhausen
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