Im April 1995 war eine 19-jährige Schülerin in München feiern gegangen – und nie zu Hause angekommen. Von der jungen Frau fehlte jede Spur. War sie tot? Lebte sie vielleicht noch? All diese Fragen ließen sich nicht beantworten. 25 Jahre tappten die Ermittler völlig im Dunklen. Bis zum Sommer 2020. Damals fand ein Waldarbeiter bei Kipfenberg einen Knochen. Mehr als ein Jahr und einen DNA-Test später stellte sich heraus: Es handelte sich um den Oberschenkelknochen der vermissten Münchnerin.
Kipfenberg