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Rennertshofen-Bertoldsheim: Flutpolder Bertoldsheim soll als letzter in der Kette gebaut werden

Rennertshofen-Bertoldsheim

Flutpolder Bertoldsheim soll als letzter in der Kette gebaut werden

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    Hier will der bayerische Umweltminister einen Donaupolder haben. Zwischen Bertoldsheim (im Hintergrund), dem Jurahang und dem Donaustausee (rechts) sollen im Hochwasserfall 20 Millionen Kubikmeter Wasser Platz finden.
    Hier will der bayerische Umweltminister einen Donaupolder haben. Zwischen Bertoldsheim (im Hintergrund), dem Jurahang und dem Donaustausee (rechts) sollen im Hochwasserfall 20 Millionen Kubikmeter Wasser Platz finden. Foto: Winfried Rein

    Um bei der Umsetzung des Flutpolder-Programms größtmögliche Transparenz zu schaffen, wurde am Montagvormittag der aktuelle Synthesebericht zu den Flutpoldern an der Donau im Internet veröffentlicht. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte bei der Vorstellung in München: "Wir setzen beim Hochwasserschutz auf die Wissenschaft. Die aktuelle Polderstudie zeigt: Flutpolder wirken und sie sind notwendig für einen bestmöglichen Hochwasserschutz an der Donau. Wir wollen entlang der Donau eine Kette von neun Flutpoldern realisieren. Jeder Polder kann Leben retten. Der Schutz von über 120.000 Menschen kann mit Flutpoldern verbessert werden. Denn: Mit Flutpoldern können wir im Ernstfall die Notbremse ziehen und extreme Hochwasserwellen wirksam kappen. Im Ernstfall zählt jeder Zentimeter. In Zeiten des fortschreitenden Klimawandels kommt das nächste Hochwasser mit Sicherheit."

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