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Ulm: "Von der Kurzweyl zum Spaßverbot": Warum es die Fastnacht in Ulm schwer hat

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"Von der Kurzweyl zum Spaßverbot": Warum es die Fastnacht in Ulm schwer hat

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    Mit solchen Teufelsmasken verkleideten sich die Ulmer im 15. Jahrhundert zur Fastnacht. Die Maske ist eine Rekonstruktion eines archäologischen Fundstücks (rechts).
    Mit solchen Teufelsmasken verkleideten sich die Ulmer im 15. Jahrhundert zur Fastnacht. Die Maske ist eine Rekonstruktion eines archäologischen Fundstücks (rechts). Foto: Dagmar Hub (Repro)

    Obwohl in vielen Gemeinden der Region Fasching groß gefeiert wird – die Stadt Ulm gilt eher als faschingsmuffelig, auch wenn das heuer zum großen Ringtreffen des Alemannischen Narrenrings nicht den Anschein machte. Woher der Ruf kommt und dass es im Mittelalter ganz, ganz anders war, dem ging der Historiker und Autor Wolf-Henning Petershagen auf den Grund. Sein vom Haus der Stadtgeschichte herausgegebenes Buch „Von der Kurtzweyl zum Spaßverbot“, das in der Reihe der „Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm“ erschienen ist, klärt auf: An der 1531 getroffenen Entscheidung der Stadt, protestantisch zu werden, lag es nicht.

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