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Neu-Ulm: Wie Experten im Neu-Ulmer Abwasser dem Coronavirus auf die Spur kommen

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Wie Experten im Neu-Ulmer Abwasser dem Coronavirus auf die Spur kommen

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    Das Klärwerk Steinhäule kann über Proben die Verbreitung des Coronavirus nachweisen. Die Fraktion der Freien Wähler will dies als eine Art Frühwarnsystem etablieren.
    Das Klärwerk Steinhäule kann über Proben die Verbreitung des Coronavirus nachweisen. Die Fraktion der Freien Wähler will dies als eine Art Frühwarnsystem etablieren. Foto: Alexander Kaya

    Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auch im Landkreis Neu-Ulm kontinuierlich. Die Hoffnung ist daher groß, dass jetzt Stück für Stück Normalität in das Leben der Menschen zurückkehrt. Doch droht im Herbst möglicherweise eine vierte Corona-Welle? Die Fraktion der Freien Wähler (FWG) im Neu-Ulmer Stadtrat ist der Ansicht, dass die Stadt Neu-Ulm frühzeitig Vorkehrungen treffen müsste. Ein Baustein dafür: Das Abwassernetz des Klärwerks Steinhäule soll als Frühwarnsystem in der Region genutzt werden, um Trends bei Infektionen zu erkennen. Wie lässt sich das umsetzen? Wir haben bei den Experten in Pfuhl nachgefragt.

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