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KI im Arbeitsalltag: „Gehirn nicht auf Autopilot stellen“

Bad Wörishofen

KI im Arbeitsalltag: „Gehirn nicht auf Autopilot stellen“

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    Roland Kober (Aufsichtsratsvorsitzender der Kolping Akademie Stiftung), Vorstandsmitglied Björn Panne (von links) und Kolping-Präses Wolfgang Kreschmer (rechts) bedankten sich bei den Podiumsteilnehmenden Dagmar Fritz-Kramer (Geschäftsführerin der Firma Baufritz), Prof. Dr. Markus Sause (Universität Augsburg) und Journalist Yves Bellinghausen (weiter von links). Die Veranstaltung löste einen großen Andrang aus.
    Roland Kober (Aufsichtsratsvorsitzender der Kolping Akademie Stiftung), Vorstandsmitglied Björn Panne (von links) und Kolping-Präses Wolfgang Kreschmer (rechts) bedankten sich bei den Podiumsteilnehmenden Dagmar Fritz-Kramer (Geschäftsführerin der Firma Baufritz), Prof. Dr. Markus Sause (Universität Augsburg) und Journalist Yves Bellinghausen (weiter von links). Die Veranstaltung löste einen großen Andrang aus. Foto: Marcus Barnstorf

    Künstliche Intelligenz (KI) ist momentan in aller Munde. Welche Chancen und Möglichkeiten bieten ChatGPT & Co. und wie verändern sie unsere Arbeitswelt und Gesellschaft? Dieser Frage ging das Diskussionsforum der Kolping Akademie „Kolping & Wirtschaft“ in Bad Wörishofen nach - mit teils überraschenden Erkenntnissen.

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