Da war doch was mit dem Zauber und dem Anfang und so. Und das stimmt sogar im Zusammenhang mit matschgrauen und feuchtkühlen Novemberwochenenden. Richtig schön war es, nicht vor die Tür zu müssen und nur gemütliche Dinge zu tun: Lesen, Kochen, Essen und sogar das Bügeln hat etwas Heimeliges, wenn das Feuer im Kachelofen knistert und im TV irgendeine schmalzige Serie läuft. Außerdem lag schon ein bisschen Advent in der Luft, denn man konnte in der frühen Dämmerung ja schon mal eine Kerze anzünden. Von diesen faulen Tagen kommen jetzt einige auf uns zu, denn der Winter hat ja noch nicht einmal richtig begonnen. Genießen wir sie also, solange es geht, denn leider verliert sich der Matschgrau-Zauber spätestens kurz nach Weihnachten. Da reicht es dann auch wieder mit Schummerlicht und Gemütlichkeit. Aber es bleibt die Hoffnung, dass dann der Schnee strahlend weiß glitzert und die Welt verzaubert.
Aufgefallen
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