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Ein Fest für die Schauspieler: Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ am Staatstheater Augsburg

Theater

Das Entsetzen des Hercule Poirot: "Mord im Orientexpress" am Staatstheater Augsburg

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    Klaus Müller (rechts) ist Hercule Poirot in „Mord im Orientexpress“ am Staatstheater Augsburg. Neben ihm Julius Kuhn.
    Klaus Müller (rechts) ist Hercule Poirot in „Mord im Orientexpress“ am Staatstheater Augsburg. Neben ihm Julius Kuhn. Foto: Jan-Pieter Fuhr

    Würden Sie gern einen Abend in angenehmer Gesellschaft verbringen, wie es der nette ältere Herr gleich zu Beginn von der Bühne herab verspricht? Dann kommen Sie ins Staatstheater Augsburg, steigen Sie für eine Vorstellung in den berühmten Orientexpress ein und lassen Sie sich verzaubern, von einer Reihe illustrer Persönlichkeiten, von denen aber keiner, soviel sei verraten, der ist, der er vorgibt zu sein. Es ist also ein Spiel im doppelten Sinne, ein Kampf der Wahrheit gegen den falschen Schein, den die Zuschauer mit Agatha Christies berühmtem Krimi „Mord im Orient Express“ erleben, dessen Theateradaption von Ken Ludwig im Martinipark Premiere feierte.

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    1 Kommentar
    Christina Eimiller

    Staatstheater im Martinipark! Die Figur Poirot „muss Müller nicht mit lautem Getöse und übertriebenem französischem Akzent verkörpern“. Und hoffentlich wurden auch die ständigen Fehler des belgischen Detektivs beim grammatischen Geschlecht weggelassen. Man ist nämlich ihrer überdrüssig, wenn man bereits mehrere Poirot-Filme gesehen hat. Da es im Englischen nur zwei Artikel gibt („the“ und „a“ bzw. „an“), hat mich schon immer interessiert, welcher Sprachfehler im Original an diesen Stellen eingesetzt wurde, um auf die ausländische Herkunft des Detektivs aufmerksam zu machen.

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