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Bayerische Staatsoper: Hier wird schnell ins Bett gestiegen

Bayerische Staatsoper

Hier wird schnell ins Bett gestiegen

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    Das Portal des Schlosses erinnert in der Münchner Inszenierung von "Così fan tutte" an das Ziel feuchter Männerträume.
    Das Portal des Schlosses erinnert in der Münchner Inszenierung von "Così fan tutte" an das Ziel feuchter Männerträume. Foto: Wilfried Hösl, Bayerische Staatsoper

    Eine frauenfreundliche Oper ist Mozarts „Così fan tutte“ nun wirklich nicht. Eine männerfreundliche aber auch nicht. Sechs Personen suchen, wo sie bleiben. In Sachen Geld, Menschenkenntnis, Liebe. Und wer eine plausible Erläuterung dazu erhofft, warum zwei junge Damen am Golf von Neapel binnen 24 Stunden ihre eben gegebenen Treueschwüre über den Haufen werfen und jeweils einen anderen Mann notariell ehelichen möchten, der muss mindestens ein Auge zudrücken.

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