Vom kleinen Handwerksbetrieb zum weltweit agierenden industriellen Maschinen- und Anlagenbauer: So liest sich auf den kürzesten Nenner gebracht die Lingl-Firmengeschichte zum runden 75-jährigen Bestehen. Dass im Jubiläumsjahr etliche Mitarbeitern ihren Arbeitsplatz verloren haben, hinterlässt allerdings deutliche Spuren.
Von Manfred Keller|
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Lingl-Firmenleitung und Ehrengäste bei der 75-Jahr-Feier der Krumbacher: (von links) Bürgermeister Hubert Fischer, Lingl-Gesellschafter Frank Appel, Bundestagsabgeordneter Dr. Georg Nüßlein, Micha Mongk vom Unternehmensverband der Metall- und Elektro-Arbeitgeber, Claudia Lutzenberger und Hugo Schneider von der Lingl-Geschäftsleitung. Foto: Keller
Wie sehr sich Geschäftsleitung und Mitarbeiter bemühen, die Wende zu schaffen und eine gute Zukunft des Unternehmens anzustrengen, zeigte sich am „Tag der offenen Tür“ bei Lingl Krumbach – dem Partner der Keramischen Industrie.