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Günzburg: Prachtwerk über einen Schöpfer der Pracht

Günzburg

Prachtwerk über einen Schöpfer der Pracht

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    Mit einer Ausstellung würdigen Stadt und Historischer Verein Günzburg das Werk des Holzbildhauers Christoph Rodt. Bei der Vernissage wurde auch ein neues Buch über Leben und Werk des in Neuburg/Kammel geborenen Künstlers präsentiert. Das Foto zeigt (von links) Fotograf Josef Seitz, Verleger Christoph Konrad, Museumsleiter Raphael Gerhardt, Autor Georg Hartmetz und Rudolf Komposch als Vertreter des Historischen Vereins.
    Mit einer Ausstellung würdigen Stadt und Historischer Verein Günzburg das Werk des Holzbildhauers Christoph Rodt. Bei der Vernissage wurde auch ein neues Buch über Leben und Werk des in Neuburg/Kammel geborenen Künstlers präsentiert. Das Foto zeigt (von links) Fotograf Josef Seitz, Verleger Christoph Konrad, Museumsleiter Raphael Gerhardt, Autor Georg Hartmetz und Rudolf Komposch als Vertreter des Historischen Vereins. Foto: Greta Kaiser

    Die Zeiten waren mehr als nur hart. Not, grassierende und todbringende Seuchen sowie ein unendlicher Krieg bestimmten vor rund 400 Jahren den Alltag der Menschen. Auch den von Christoph Rodt. Trotzdem (oder in einem unerschütterlichen Gottvertrauen gerade deswegen?) hat der um 1578 in Neuburg/Kammel geborene und 1634 in Großkötz gestorbene Holzbildhauer sakrale Kunstwerke von höchster Qualität geschaffen. Am Donnerstagabend ist Rodt im Günzburger Heimatmuseum in zweifacher Weise gewürdigt worden – mit der Eröffnung einer Ausstellung und der Präsentation eines neuen Buches von Georg Hartmetz, das nach Form und Inhalt ein Prachtwerk ist.

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