Die Rhythmen dröhnen, die Band profiliert sich im schrill-fetzigen Sound, die Choreografie der Lichtinstallation ist in jeder Beziehung blendend und mittendrin Nils Strassburg in der Rolle seines Lebens. Kritiker bescheinigen dem Amerikaner im Augenblick der beste Elvis-Interpret zu sein. Alles ist perfekt, Samtstimme, der Glitzerlook, Stirnlocke, Hüftschwung und die obligaten akrobatischen Übungen mit dem Mikro. Die Gäste im seit Wochen ausverkauften Wolfgang-Eychmüller-Haus jubeln, tanzen in den Gängen, stehen am Schluss vor der Bühne, wollen eines der Tücher erhaschen, die der Sänger großzügig von der Bühne wehen lässt oder beim Gang durch Reihen selbst verteilt.
Vöhringen
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