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Orgeltage: Rossinis letzte „Alterssünde“

Orgeltage

Rossinis letzte „Alterssünde“

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    Blumen gab es für Dirigent Wolfram Seitz (Mitte) und die Gesangssolisten (von links) Susanne Steinle, Carmen Artaza, Benedikt Linus Bader und Matthias Lika nach der Aufführung der Petite Messe Solenelle in Heilig Geist.
    Blumen gab es für Dirigent Wolfram Seitz (Mitte) und die Gesangssolisten (von links) Susanne Steinle, Carmen Artaza, Benedikt Linus Bader und Matthias Lika nach der Aufführung der Petite Messe Solenelle in Heilig Geist. Foto: Helmut Kircher

    Angeblich hätte er ja Kastrat werden sollen. Zumindest in der Wunschvorstellung eines Metzgers, der sein Onkel war. Doch Gioachino Rossini (1792-1862) verweigerte sich dem Messerchen, wurde lieber Komponist. Erfolgreich, weltberühmt und wohlhabend. Nach seiner 39. Oper („Wilhelm Tell“) hängte er allerdings seinen einträglichen Bühnen-Job an den Nagel, wurde, mittels steiler Karriere als Hobbykoch und Rezeptbuchautor, zum einfallsreichen Kalorienmelodiker.

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