Die Ziele sind klar vorgegeben: Mit dem bundesweiten Wind-an-Land-Gesetz soll der Ausbau der Windenergie in Deutschland deutlich schneller vorangebracht werden. Für den Regionalverband Donau/Iller, ein länderübergreifender Zusammenschluss, dessen Gebiet die Städte Ulm und Memmingen sowie die Landkreise Günzburg, Neu-Ulm, Unterallgäu, Biberach und den Alb-Donau-Kreis umfasst, heißt dies, dass 1,8 Prozent der Fläche für die Windkraft ausgewiesen werden muss. Bei rund 5500 Quadratkilometern beläuft sich die Zielforderung demnach auf 100 Quadratkilometer. Wird die Quote nicht erreicht, treten die länderspezifischen Abstandsregeln außer Kraft und es können überall Windräder gebaut werden.
Landkreis Günzburg
Was denn bitte macht die Lankreis-Ränder geeigneter für Windkraftanlagen? Kann mir das jemand erklären?
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
Registrieren sie sichSie haben ein Konto? Hier anmelden