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Günzburg: Neue Ausstellung zu Frauenarbeit im Günzburger Heimatmuseum gibt Denkanstöße

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Neue Ausstellung zu Frauenarbeit im Günzburger Heimatmuseum gibt Denkanstöße

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    Von links: Christine Wachter, Sabine Slawik, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Gabriele
Ritzler und Simone Strohmayr bei der Vernissage.
    Von links: Christine Wachter, Sabine Slawik, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Gabriele Ritzler und Simone Strohmayr bei der Vernissage. Foto: Sandra Kraus

    Seit 2018 wandert die Ausstellung „Frauenarbeit hat viele Gesichter“ durch Deutschland. Aktuell ist sie bis 4. Mai im Heimatmuseum Günzburg zu sehen. Die Ausstellung im Rokokosaal dokumentiert Frauenarbeit in ihren vielen Facetten und Problemfeldern von der Industrialisierung bis zur Gegenwart. Initiiert wurde die Wanderausstellung ursprünglich vom Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) Diözesanverband Trier, um 2018 anlässlich des Karl-Marx-Jahres in der Stadt Trier auch die Arbeit der Frauen sichtbar zu machen. In die Region holten die Ausstellung Christine Wachter und Gabriele Ritzler vom Frauenbund Günzburg.

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