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Lesertelefon: Wie man Klarheit zur Organspende schafft

Lesertelefon

Wie man Klarheit zur Organspende schafft

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    Im Organspendeausweis dokumentiert man seine Bereitschaft zur Organspende – aber auch, wenn man dies nicht möchte.
    Im Organspendeausweis dokumentiert man seine Bereitschaft zur Organspende – aber auch, wenn man dies nicht möchte. Foto: Rolf Vennenbernd, dpa

    Jeder von uns kann im Fall einer schlimmen Erkrankung oder eines Unfalls ein Spenderorgan benötigen. Gegenwärtig warten in Deutschland rund 8400 Menschen auf die Transplantation eines gesunden Organs. Für sie ist das die einzige Möglichkeit, zu überleben oder die Lebensqualität erheblich zu verbessern. Deshalb sollte man sich mit dem Thema Organspende befassen und eine Entscheidung treffen. Wenn man das Ja oder das Nein in einem Organspendeausweis dokumentiert, schafft man Klarheit – auch für die eigenen Angehörigen. 

    Während unserer Telefonaktion beantwortet ein Expertenteam der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) dazu anonym alle Ihre Fragen, beispielsweise: Wie sichere ich, dass meine Entscheidung im Ernstfall wirklich umgesetzt wird? Kann das neue Organspenderegister dabei helfen? Welche Organe können gespendet werden? Wie sieht der Körper nach der Spende aus? Gibt es eine Altersgrenze für Organspender? Wie wird zweifelsfrei der Hirntod festgestellt? 

    Das Lesertelefon findet statt

    Mittwoch, 13. März,
    von 16 bis 18 Uhr
    unter der Nummer
    0800-9040400

    Die Experten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erreichen Sie auch aus dem Mobilfunknetz kostenfrei. (AZ) 

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