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Kommentar: Kurzer Wahlkampf, kurze Vorbereitung, aber eine ganz „normale“ Wahl

Kommentar

Kurzer Wahlkampf, kurze Vorbereitung, aber eine ganz „normale“ Wahl

Marina Wagenpfeil
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    Am 23. Februar ist Bundestagswahl.
    Am 23. Februar ist Bundestagswahl. Foto: Sebastian Gollnow, dpa (Symbolbild)

    So langsam trudeln auch die letzten Wahlbenachrichtigungen in den Haushalten ein. Spätestens damit wird der baldige Termin zur Bundestagswahl präsent. Für die Kommunen im Landkreis Aichach-Friedberg beginnt damit quasi der Endspurt bei den Vorbereitungen. Ein großer Knackpunkt ist in diesem Jahr die Briefwahl. Damit die Wählerinnen und Wähler möglichst wenig von dem knappen Zeitfenster spüren, legen sich die Kommunen ins Zeug. So früh wie möglich sollen die Briefwahlunterlagen zugestellt werden.

    Wann genau das sein wird, liegt aber nicht allein in der Hand der Kommunen. Wer unsicher ist, ob er seine Briefwahlunterlagen rechtzeitig erhält, kann diese mit der Wahlbenachrichtigung auch immer selbst bei seiner Gemeinde abholen. Außerdem können viele auch die ausgefüllten Stimmzettel direkt im Rathausbriefkasten einwerfen und nicht per Post schicken. Beides sorgt dafür, dass die eigene Stimme sicher gezählt werden kann.

    Wer im Ausland sitzt, hat es etwas schwerer. Schließlich müssen die Unterlagen erst verschickt und anschließend auch wieder zurückgeschickt werden. In diesen Fällen ist es umso wichtiger, die Wahlunterlagen möglichst früh zu beantragen. Vom Wählen abhalten lassen, sollte sich davon aber niemand. Dazu ist das Recht zu wählen zu wichtig – besonders in diesen Zeiten.

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