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Nach Herzstillstand bei Schiedsrichter: Wie Vereine in der Region Donauwörth auf Notfälle vorbereitet sind

Donau-Ries

Wer in Donau-Ries beim Notfall auf dem Sportplatz hilft

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    Eine medizinische Versorgung wie im Stadion ist auf vielen kleinen Plätzen im Landkreis Donau-Ries unrealistisch. Aber schon Ersthelfer oder ein selbsterklärender Defibrillator können Leben retten.
    Eine medizinische Versorgung wie im Stadion ist auf vielen kleinen Plätzen im Landkreis Donau-Ries unrealistisch. Aber schon Ersthelfer oder ein selbsterklärender Defibrillator können Leben retten. Foto: Alexander Kaya (Symbol)

    Manchmal hängt das Leben eines Menschen nur am Glück. An einem Gerät etwa. Oder einem Ersthelfer vor Ort. Das zeigte sich jüngst beim Fußballspiel zwischen dem Lauber SV und der SG Buchdorf-Daiting, als der Schiedsrichter nach Herzstillstand auch durch das beherzte Eingreifen einer Ersthelferin erfolgreich reanimiert werden konnte. Eine hervorragende Erstversorgung und ein Defibrillator in Spielfeldnähe retteten dem Dänen Christian Eriksen bei der Europameisterschaft das Leben. Auf einigen Sportplätzen in der Region gibt es noch Verbesserungsbedarf – es gibt aber auch Klubs, die mit positivem Beispiel vorangehen. Darunter sind Riedlingen, Buchdorf und Harburg. Dort hat man sich teilweise schon vor einigen Jahren Gedanken gemacht – und im medizinischen Bereich aufgerüstet.

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