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Hochwasser: Erst ging Zusum unter. Jetzt fühlt es sich vergessen

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Erst kämpfte Zusum gegen das Hochwasser – jetzt gegen das Vergessen

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    Timo Bablok ist Kommandant der kleinen Feuerwehr in Zusum. Das beschädigte Feuerwehrhaus sei, wie er sagt, ein Sinnbild für die Lage im Dorf.
    Timo Bablok ist Kommandant der kleinen Feuerwehr in Zusum. Das beschädigte Feuerwehrhaus sei, wie er sagt, ein Sinnbild für die Lage im Dorf. Foto: Thomas Hilgendorf

    In Zusum ist die Idylle zuhause. Das allerdings ist nur der Schein. Die Realität sieht anders aus. Bei dem vom Jahrhunderthochwasser im Frühsommer 2024 hart getroffenen Dorf verhält es sich so wie bei einem seelisch verletzten Menschen: Auf den ersten Blick ist alles okay, doch tief unter der Haut arbeitet es. Die Bewohner des kleinen Donauwörther Stadtteils kämpfen seit einem dreiviertel Jahr gegen die Folgen der Fluten und gegen eine Flut an Bürokratie. Sie haben sich jetzt eine neue und kreative Form des Protests überlegt. Es ist ein Akt der Verzweiflung.

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