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Berufsinformationsmesse: Fit for Job in Höchstädt „ist eine Säule der regionalen Fachkräftesicherung“

Landkreis Dillingen

Fit for Job in Höchstädt „ist eine Säule der regionalen Fachkräftesicherung“

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     Rund 100 Unternehmen, Institutionen und Bildungsreinrichtungen boten den Schülerinnen und Schülern in Höchstädt bei der Fit for Job Informationen aus erster Hand.
     Rund 100 Unternehmen, Institutionen und Bildungsreinrichtungen boten den Schülerinnen und Schülern in Höchstädt bei der Fit for Job Informationen aus erster Hand. Foto: Peter Hurler, Landratsamt

    Etwa 3500 Schülerinnen und Schüler haben die diesjährige Berufsinformationsmesse „Fit for Job“ in Höchstädt besucht. Landrat Markus Müller wertet die Messe als „vollen Erfolg und als unverzichtbare Säule der regionalen Fachkräftesicherung“. Die „Fit for Job“ habe die vielfältigen beruflichen Perspektiven aufgezeigt und Schüler für die damit verbundenen regionalen Karrierechancen begeistert. Dieses Fazit zog Müller gemeinsam mit den Agenda21-Beauftragten Annett Jung und Joachim Hien beim Pressegespräch zum Verlauf der Messe, die in der Nordschwabenhalle, der Messehalle „Das Handwerk“ und der Berufsschule stattfand.

    Durch die erneut starke Beteiligung von rund 100 Unternehmen, Institutionen und Bildungsreinrichtungen hätten Schülerinnen und Schüler wertvolle Informationen aus erster Hand erhalten. Besonders freute sich Landrat Müller über das Engagement und das umfangreiche Angebot der heimischen Wirtschaft zur dualen Aus- und Weiterbildung. In den Dank Müller auch die Sponsoren, die Initiatoren und die Organisatoren ein. „Die Atmosphäre auf der Messe sowie die Rückmeldungen in den zahlreichen Gesprächen, die ich sowohl mit den Unternehmen als auch den Schülerinnen und Schülern auf der Messe geführt habe, waren sehr positiv“, freute sich der Landrat.

    „Starkes Netzwerk“ von Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen

    Der nach wie vor enorme Fachkräftebedarf der heimischen Wirtschaft, aber auch das große Interesse der Schülerinnen und Schüler sei für die Organisatoren Motivation gewesen, das Messekonzept weiter zu optimieren. Gerade das starke Netzwerk der zahlreichen Partner und die Kooperation zwischen Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen sieht Müller als wesentlichen Schlüssel für den Erfolg der „Fit for Job“. Als weiteren, wichtigen Erfolgsfaktor nimmt der Wirtschaftsförderer des Landratsamtes, Christian Weber, insbesondere die zielgerichtete Ausrichtung der Messe wahr. „Junge Menschen bekommen nirgendwo anders so viele wertvolle Informationen in kompakter Form wie auf der Fit for Job“, sagt Weber.

    In der „Halle des Handwerks“: Michael Wild (rechts) war seit 5 Uhr auf der Messe, um den Teig vorzubereiten und Brezen vorzubacken.
    In der „Halle des Handwerks“: Michael Wild (rechts) war seit 5 Uhr auf der Messe, um den Teig vorzubereiten und Brezen vorzubacken. Foto: Michael Stelzl

    Insbesondere das Schule-Wirtschaft-Netzwerk Dillingen leiste laut Müller in der Vorbereitung der Messe in der Rolle als Multiplikator einen ganz wichtigen Beitrag. Als wichtiger Baustein habe sich erneut das von der Agentur für Arbeit organisierte Vortragsprogramm erwiesen. Und die Messehalle „Das Handwerk“ habe sich zu einer attraktiven Plattform rund um die Vielfalt zukunftsfähiger Handwerksberufe entwickelt. Informationen zum Verlauf der Berufsinformationsmesse gibt es auch im Netz unter fitforjob-dillingen.de. (AZ)

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