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Gesundheit
20.09.2023

Kliniken befürchten Insolvenzen und fordern mehr Geld

Zahlreiche Menschen machen mit bei einer Kundgebung unter dem Motto "Rettet unsere Krankenhäuser!".
Foto: Joerg Carstensen, dpa

Viele Krankenhäuser in Berlin befinden sich in einer finanziell schwierigen Lage. Bei einem bundesweiten Aktionstag sind auch in der Hauptstadt Ärztinnen, Pflegeschüler und Verwaltungspersonal auf die Straße gegangen, um zu demonstrieren.

Zahlreiche Berliner Krankenhausangestellte haben am Mittwoch für zusätzliches Geld vom Bund für die Kliniken demonstriert. Die Demonstrantinnen und Demonstranten hielten Plakate mit Aufschriften wie "Arbeitsplätze sichern" oder "Mehr Geld wäre auch gut" in den Händen.

Wegen der finanziell schwierigen Lage der Kliniken hatte die Deutsche Krankenhausgesellschaft unter dem Motto "Stoppt das Krankenhaussterben" zu einer zentralen Kundgebung auf dem Pariser Platz aufgerufen. Auch in anderen Städten gab es bei einem bundesweiten Aktionstag am Mittwoch Demonstrationen.

In Berlin waren unter den Teilnehmern unter anderem Ärztinnen, Pflegeschüler, Verwaltungspersonal und Mitarbeiter aus der Geschäftsführung der Kliniken, sagte die Sprecherin der Berliner Krankenhausgesellschaft, Annika Seiffert. Auch Klinikangestellte aus anderen Bundesländern seien zur Kundgebung gekommen. Seiffert schätzte die Zahl der Teilnehmer auf 3000, die Polizei sprach von rund 800.

Viele Krankenhäuser in Berlin befinden sich in einer finanziell schwierigen Lage, wie der Geschäftsführer der Berliner Krankenhausgesellschaft, Marc Schreiner, der Deutschen Presse-Agentur sagte. "Dieses Jahr erwarten wir ein Defizit von 200 Millionen Euro."

Durch absehbare Kostensteigerungen etwa wegen der Tarifabschlüsse könnte sich das Defizit im kommenden Jahr laut Schreiner verdoppeln. Wenn die Politik nicht handele, werde die Zahl der Insolvenzen deutschlandweit "massiv steigen". "Für Bürgerinnen und Bürger, die eine Gewissheit haben wollen, dass sie im Bedarfsfall gut versorgt werden, ist die Unsicherheit eine enorme Belastung."

Ulrike Kostka, Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin, sagte, den von der Caritas betriebenen Krankenhäusern in Berlin gehe es noch ganz gut. Andere Einrichtungen aber müssten sich wegen Geldmangel bei Investitionen für Baumaßnahmen oder Medizintechnik zurückhalten. "Wenn sich in den nächsten ein, zwei Jahre nichts tut, kann es sein, dass bis zu einem Drittel der Krankenhäuser nicht mehr existieren wird", schätzte Kostka. Die unsichere Finanzlage löse bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ängste aus.

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