Es war eine aufreibende und anstrengende Fahrt, damals im Januar dieses Jahres. Auch für das fränkische Helferteam, das den Ukrainer Andrii mit dem "Herzenswunsch-Hospizmobil" im polnischen Kattowitz in Empfang nahm und ihn zur Behandlung nach Deutschland brachte. Seine Frau Natascha hatte ihn von der ukrainischen Hauptstadt Kiew an die Grenze gefahren. Nicht nur sie fürchtete akut um das Leben des früheren Stahlarbeiters aus Mariupol. Alexander Eberl, Bezirksgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes, Bezirksverband Ober- und Mittelfranken, erzählte bewegt, man habe nicht gewusst, in welche Zukunft man die beiden entlasse.
Ukraine-Krieg