Eigentlich sollte Mahmud Farabi mal etwas ganz anderes machen. Jura hat er studiert und abgebrochen. Dann ist er zur Wirtschaftsinformatik gewechselt. Er hat auch eine Zeit lang in dem Beruf gearbeitet. Aber irgendwie war das nicht seines, sagt er heute. Also hörte er auf, betrieb eine Espresso-Bar in der Münchner Innenstadt und stellte dann fest: Auch das ist nicht seine Erfüllung. Was Farabi dagegen schon immer begeistert hat, war Stil. Schon als Kind interessierte er sich für schöne Kleidung, ansprechende Einrichtung. Das blieb, begleitete ihn. Heute hat Farabi seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Er kauft für andere Leute ein - und er war der Mann, der Jogi Löw zum bestangezogenen Trainer machte.
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