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Bundesliga: Bayern-Spitze kommentiert Sportvorstand-Kandidaten nicht

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Bayern-Spitze kommentiert Sportvorstand-Kandidaten nicht

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    Herbert Hainer, Präsident von München, nimmt in der Allianz Arena an einer Pressekonferenz teil.
    Herbert Hainer, Präsident von München, nimmt in der Allianz Arena an einer Pressekonferenz teil. Foto: Sven Hoppe, dpa

    "Natürlich suchen wir jemanden, der sein Geschäft versteht von A bis Z", sagte Hainer am Sonntag in München über die Suche nach einem Nachfolger von Hasan Salihamidzic. "Wir haben uns natürlich auch Gedanken gemacht, aber es ist noch zu früh, und ich werde hier über keine Namen spekulieren."

    Die Bayern hatten die Trennung von Vorstandschef Kahn und Salihamidzic am Samstag unmittelbar nach dem Titelgewinn durch das 2:1 beim 1. FC Köln verkündet. Genannt wurden im Anschluss Max Eberl von RB Leipzig und Markus Krösche von Eintracht Frankfurt als Kandidaten für die Position des Sportvorstands. "Ich denke, dass die beiden sehr gute Sportvorstände sind, wenn sie mit ihren Vereinen im DFB-Pokalendspiel sind", sagte Hainer angesprochen auf die beiden Funktionäre.

    Der neue Vorstandschef Jan-Christian Dreesen äußerte, es gebe im Aufsichtsrat auch durch die angekündigte Berufung von Ex-Chef Karl-Heinz Rummenigge "viel, viel Expertise im Sport". Es habe schon einmal eine Zeit ohne

    Es werde "in absehbarer Zeit einen Sportvorstand" geben. Neben Rummenigge und "vor allem" Trainer Thomas Tuchel bringe auch Club-Patron Uli Hoeneß weiterhin sein Wissen mit ein.

    (dpa)

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