Die Delikte wurden zwischen den Jahren 1990 bis 2011 begangen. Ein Sprecher des Landeskriminalamts (LKA) bestätigte am Montag einen Bericht des Bayerischen Rundfunks (BR). Zu einzelnen Fällen äußerte er sich nicht. "Wir machen ganz bewusst keine Angaben, welche Fälle das sind."
Der Verdacht auf rechtsextremistische Täter liegt bei einigen Delikten nahe
Die ungeklärten Taten seien Ende 2013 zum Bundeskriminalamt (BKA) gemeldet worden. Dort würden sie nun von Experten untersucht, die auch im Fall des Nationalsozialitischen Untergrunds ermittelten. Laut BR liegt bei den Fällen ein Verdacht auf rechtsextremistische Täter nahe, etwa weil die Opfer Migranten, Moslems, Juden, Behinderte oder Homosexuelle waren. dpa/lby/AZ