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So hoch ist der Migrationsanteil 2025 in Augsburg

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Weniger Asylbewerber, mehr Ukrainer: So sieht es bei der Zuwanderung in Augsburg aus

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    Im Januar wurde die Notunterkunft der Stadt Augsburg in der Maystraße in Lechhausen in Betrieb genommen. Sie wurde in Containerbauweise errichtet und kann 85 Personen aufnehmen.
    Im Januar wurde die Notunterkunft der Stadt Augsburg in der Maystraße in Lechhausen in Betrieb genommen. Sie wurde in Containerbauweise errichtet und kann 85 Personen aufnehmen. Foto: Annette Zoepf

    Vor zwei Jahren war die Situation besonders angespannt: Jede Woche kamen damals 30 Geflüchtete in Augsburg an, die die Stadt unterbringen musste und damit zunehmend an ihre Grenzen stieß. Auch aktuell sind die dezentralen Unterkünfte der Stadt fast komplett belegt, doch die Lage hat sich geändert: Inzwischen leben dort weniger Migranten aus Ländern wie Syrien oder dem Irak, stattdessen hat die Zahl ukrainischer Geflüchteter zugenommen. Im Bundestagswahlkampf rückte das Thema Migration nahezu alle andere Probleme in den Hintergrund, viele Bürgerinnen und Bürger wünschen sich eine Begrenzung der Zuwanderung. Auch Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) betonte jüngst in einem Live-Interview mit unserer Redaktion, dass sich etwas verändern müsse. Doch wie ist die Lage aktuell in Augsburg? Ein Überblick.

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