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Religion in Augsburg: Wie Juden das Beschneidungsverbot sehen

Religion in Augsburg

Wie Juden das Beschneidungsverbot sehen

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    Die Synagoge in Augsburg.
    Die Synagoge in Augsburg.

    Keine Zeit der Stille. Die Türe zur Synagoge steht zwar offen, aber drinnen saugen zwei Putzfrauen die roten Teppiche des jüdischen Gotteshauses. Sie reinigen den beeindruckenden Kuppelbau im Augsburger Bahnhofsviertel für eine Reihe von Feiertagen, deren Höhepunkt an diesem Mittwoch Jom Kippur ist. Im Foyer des jüdischen Kulturmuseums schräg gegenüber können Besucher eine Ausstellung mit dem Titel „Gehen oder bleiben? (1945 bis 1950)“ anschauen. Die Fotos in Schwarz-Weiß spiegeln die damalige Kernfrage wider: Was hält Juden nach dem Holocaust eigentlich in Deutschland?

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