Auch einen Monat, nachdem die Stadt Augsburg die neuen Grundsteuer-Bescheide an alle Haus- und Wohnungseigentümer verschickt hat, reißt das Nachfrage-Aufkommen nicht ab. Man gehe von täglich rund 150 Anrufen und 100 Mails und Briefen aus, so Kämmerer Roland Barth (parteilos). Neben Adress- und Kontoänderungen gehe es dabei meist um die Frage, ob die Flächenberechnungen richtig seien. Innerhalb des zweistufigen Verfahrens zur Festsetzung der Grundsteuer ist dafür das Finanzamt zuständig - auch dort häufen sich die Anfragen.
Augsburg
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