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Geldwäsche übers Privatkonto: Wie zwei Männer in Augsburg in kriminelle Geschäfte gerieten

Prozess in Augsburg

Geldwäsche übers Privatkonto: Wie zwei Männer in kriminelle Geschäfte gerieten

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    Ein Geldwäsche-Prozess in Augsburg drehte sich um angebliche Investitionen in sogenannte Kryptowährungen.
    Ein Geldwäsche-Prozess in Augsburg drehte sich um angebliche Investitionen in sogenannte Kryptowährungen. Foto: Fernando Gutierrez-Juarez, dpa (Symbolbild)

    Gleich zwei Verfahren nacheinander beschäftigten sich jetzt vor dem Augsburger Amtsgericht mit der Problematik der Geldwäsche über private Bankkonten. Den Anfang machte der Prozess um einen 32-jährigen gelernten Kfz-Mechaniker, der, wie sich herausstellte, selbst auf eine kriminelle Masche hereingefallen war. Er hatte mit einer Firma einen Arbeitsvertrag als Vermittler von Geldanlagen abgeschlossen, das dachte er zumindest. Tatsächlich existierte das angebliche Unternehmen gar nicht.

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