Ein Rückblick auf vergangene Leistungen, ein Ausblick auf anstehende Projekte: Viele Parteien veranstalten Neujahrsempfänge, um über ihre Arbeit zu berichten sowie mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Im kommenden Jahr geraten sie dabei unter Zeitdruck: Weil die Bundestagswahl auf Februar 2025 vorgezogen wurde, sind viele Politiker bereits im Wahlkampf. Hinzu kommt, dass das Augsburger Rathaus, in dem traditionell die Neujahrsempfänge stattfinden, wegen Sanierungsarbeiten geschlossen ist. Eine Gruppierung hat deshalb bereits die Reißleine gezogen. Die Stadt sucht derweil eine Lösung für ein anderes „Problem“.
Augsburg
Wenn die Empfänge mit Fraktionsgeld über die Stadt Augsburg finanziert werden, darf die Veranstaltung nicht als Wahlkampf für die Bundestagswahl zweckentfremdet werden. Diese Gastredner sind eigentlich nicht zulässig.
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
Registrieren sie sichSie haben ein Konto? Hier anmelden