Vor einem Jahr war in der Maximilianstraße bildlich gesprochen die Hölle los. In einem in Augsburg nie gekannten Gewaltausbruch gingen Partygänger auf die Polizei los, bewarfen die Beamten mit Gegenständen und skandierten Beleidigungen. Dass Corona-Beschränkungen und Alkohol zu diesem Exzess führten, mag eine Erklärung sein, eine Entschuldigung ist es sicherlich nicht. Erschreckend an der Situation war für viele, dass unter den Randalierern "ganz normale" junge Leute waren, die bis dahin nie durch Gewalt oder Aggressivität aufgefallen waren.
Kommentar
Friedliches Nachtleben statt Gewalt: Die Maximilianstraße ist auf einem guten Weg
