Die beiden Männer, davon ist die Staatsanwaltschaft überzeugt, waren gut im Geschäft. Sie brachten nach Erkenntnissen der Ermittler verschiedene Sorten illegales Rauschgift in die Region Augsburg, um es hier zu lagern und zu verkaufen: Amphetamine, Ecstasy, Kokain. Einmal, im Juli 2024, ließ sich der Hauptverdächtige, ein 25-jähriger Mann, demnach ein ganzes Kilo Koks im Wert von 25.000 Euro einfach per Post an eine Packstation in Königsbrunn schicken. Die Drogen stammten offenbar aus Berlin, doch Näheres wissen die Beamten von Kripo und Staatsanwaltschaft nicht. Was sie indes wissen: Ein Einzelfall ist ein derartiger Deal, der nun in einem Strafprozess eine Rolle spielt, in Augsburg und Umgebung nicht.
Augsburg
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