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Augsburg: Corona: Halten sich die Augsburger noch an die Maskenpflicht?

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Corona: Halten sich die Augsburger noch an die Maskenpflicht?

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    In Augsburgs Straßenbahnen und Bussen tragen die Menschen weiter ihren Mundschutz. Unter freiem Himmel sieht es anders aus. Zumindest lässt sich dort besser Abstand halten.
    In Augsburgs Straßenbahnen und Bussen tragen die Menschen weiter ihren Mundschutz. Unter freiem Himmel sieht es anders aus. Zumindest lässt sich dort besser Abstand halten. Foto: Max Kramer

    Sie fahren wieder, die Straßenbahnen – wenn auch nicht in dem Takt, in dem sich das so mancher Augsburger wünschen würde. Und klar, viele wären auch gerne ohne Maske unterwegs. Aber es klappt doch recht gut mit der Disziplin im ÖPNV. Ein Nachmittag in der Tram, es ist die Einser. Sie ist ziemlich voll, an manchen Plätzen sitzen Fremde Schulter an Schulter nebeneinander. Menschen unterhalten sich über die Köpfe anderer hinweg. Lautstark, die Maske dämmt ja, also muss man die Stimme anheben. Der Mundschutz wird auch mal kurz heruntergezogen, damit man mehr versteht. Aber im Großen und Ganzen tragen die Fahrgäste den Mundschutz. Und was man da nicht alles sieht … OP-Masken, selbst genähte Stoffmasken in allen Farben und Mustern, FCA-Fanclub-Masken („stay safe“), vor den Mund gehaltene Schals, Tücher oder Papiertüten, Plastikvisiere, FFP-Masken …

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