Als im vergangenen Mai die ersten Bezahlkarten für Asylbewerber und Geflüchtete in Augsburg ausgegeben wurde, war dieser Schritt umstritten. Der Augsburger Flüchtlingsrat und weitere Organisationen und Initiativen kritisierten die Einführung. Flüchtlingsinitiativen reagieren seither deutschlandweit mit Tauschaktionen. Auch der Augsburger Flüchtlingsrat organisiert diese in regelmäßigen Abständen. Sozialreferent Martin Schenkelberg (CSU) ist das bekannt. „Wir lehnen das allerdings grundsätzlich ab, da sie der Intention des Freistaats zuwiderlaufen.“
Augsburg
Die Karten müssen personalisiert werden und wenn eine andere Person damit einkaufen möchte sofort eingezogen werden.
Was genau gar nichts hilft, denn das ist überhaupt nicht das im Artikel beschriebene Problem - wenn man es denn als Problem sehen will.
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