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Augsburg: Aktionsgemeinschaft Oberhausen: Bürgerbeteiligung bei Süchtigentreff reines Alibi

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Aktionsgemeinschaft Oberhausen: Bürgerbeteiligung bei Süchtigentreff reines Alibi

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    Maximilian-Philipp Walser ist ein Initiator der "Arbeitsgemeinschaft Oberhausen". Er sieht St. Johannes als künftigen Standort des Süchtigentreffs in Augsburg sehr kritisch.
    Maximilian-Philipp Walser ist ein Initiator der "Arbeitsgemeinschaft Oberhausen". Er sieht St. Johannes als künftigen Standort des Süchtigentreffs in Augsburg sehr kritisch. Foto: Anna Kondratenko (Archiv)

    Die "Aktionsgemeinschaft Oberhausen" hat Pläne der Stadt, den Standort St. Johannes als künftigen Süchtigentreff weiter als bevorzugte Option zu verfolgen, kritisiert. "Mich wundert diese Wunschlösung der Stadt nicht, im Gegenteil, ich habe sie erwartet", erklärt Maximilian-Philipp Walser, Immobilienunternehmer und Initiator der Aktionsgemeinschaft. "Die von der Stadt definierten Kriterien, insbesondere der Vermieter mit erkennbarer intrinsischer Motivation, ließen von Anfang an keinen anderen Standort zu." Dies habe man von Beginn an beanstandet. Die Stadt hatte erklärt, ein Faktor bei der Bewertung eines Standorts sei, ob der jeweilige Vermieter "intrinsische Motivation" erkennen lasse. Dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn bei ihm Hilfeleistungen für Menschen in besonderen Lebenslagen zum eigenen Leitbild gehören. Vermieterin von St. Johannes ist die evangelische Diakonie.

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