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Zusmarshausen: Katholischer Frauenbund spendet Erlös vom Zusser Christkindlesmarkt

Zusmarshausen

Katholischer Frauenbund spendet Erlös vom Zusser Christkindlesmarkt

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    Geschäftsführerin Martina Fischer, (Zweite von links) bedankt sich im Namen der Sozialstation beim Vorstandsteam des Katholischen Frauenbundes Judith Rathgeber (Erste von links), Traudi Filpe (Dritte von links), Heidi Micheler und Christa Kailich.
    Geschäftsführerin Martina Fischer, (Zweite von links) bedankt sich im Namen der Sozialstation beim Vorstandsteam des Katholischen Frauenbundes Judith Rathgeber (Erste von links), Traudi Filpe (Dritte von links), Heidi Micheler und Christa Kailich. Foto: Sozialstation

    Eine Spende von 300 Euro hat das Vorstandsteam des Frauenbundes Zusmarshausen, bestehend aus Judith Rathgeber, Traudi Filpe, Hedi Micheler und Christa Kailich der Sozialstation Augsburger Land West übergeben. Das Geld war beim Zusser Christkindelsmarkt 2024 zusammengekommen. Weitere 500 Euro hatte der Frauenbund dem Bunten Kreis gespendet, 1800 Euro gingen an verschiedene Missionen weltweit, 200 Euro an die Klinikclowns und 300 Euro an die Tafel in Welden. Die Spende an die Sozialstation wird als Zuschuss für die Anschaffung neuer Stühle, die dringend gebraucht werden, verwendet. Jeder gekaufte Stuhl wird mit einem Schild des Spenders versehen.

    Die Geschäftsführerin der Sozialstation, Martina Fischer, gab den Besucherinnen Auskunft über die Arbeit der Sozialstation und den ambulanten Pflegedienst, der täglich zwischen 250 und 400 Personen im Versorgungsbereich der Einrichtung zuhause besucht. Bei der Besichtigung der Tagespflege-Einrichtung erfuhren die Besucherinnen, dass hier den ganzen Tag über Gemeinschaft stattfindet. Die Gäste werden morgens von zuhause abgeholt. Es gibt ein gemeinsames Frühstück, Zeit für Zeitung (vor)lesen, Gespräche, Basteln, Spiele in der Gruppe, Gedächtnistraining oder Seniorengymnastik und nach dem Mittagessen darf ein Schläfchen im Relaxsessel nicht fehlen. Nachmittags gibt es Kaffee und Kuchen. Gemeinsames Singen, ein Ausflug in den Mehrgenerationengarten oder ein Schwätzchen gehören ebenfalls dazu. (AZ)

    Dieser Artikel wurde nicht redaktionell bearbeitet.

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