Als Dieter Erhard vor 35 Jahren als Revierleiter nach Altenmünster kam, sah der Wald noch anders aus. Fichtenmonokulturen prägten das Bild, vom drohenden Klimawandel sprachen wenige. Doch als im Frühjahr 1990 der Orkan Wiebke im Wald verheerende Schäden anrichtete, war für den jungen Förster klar: „Wir müssen schnellstens etwas tun und den Waldumbau vorantreiben.“ Erhard sagt heute, dieser Sturm habe ihm eindrücklich vor Augen geführt, dass reine Fichtenbestände in Mittelschwaben nicht standortgerecht sind.
Altenmünster/Zusmarshausen
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