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  3. Aufgefallen: Personalnot in der Gastronomie: "Ein Schnitzel bitte, Frau Roboter"

Aufgefallen
27.06.2022

Personalnot in der Gastronomie: "Ein Schnitzel bitte, Frau Roboter"

Kellner aus Kunststoff: Der Service-Roboter XR-1 serviert auf dem MWC in Barcelona Kaffee an Messebesucher. Ist das die Zukunft?
Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn (Symbol)

In kaum einer Branche fehlt so viel Personal wie in der Gastronomie. Erste deutsche Gaststätten haben das erkannt und setzen tatsächlich Roboter als Kellner ein.

Das eigene Brot backen, eigenes Gemüse anbauen, die eigenen Erdbeeren vom Feld pflücken – Selbermachen liegt im Trend. Kürzlich widmete unsere Redaktion dem Thema Selbstversorgen eine eigene Serie. Wie das mit dem Gemüseanbau zu Hause klappt, war da zu lesen. Oder wie das Nähen der eigenen Kleidung gelingen kann. Selbst gemacht ist doch am besten, stimmt's? Vielleicht nicht immer.

Personalnot in der Gastronomie: Sind Roboter die Zukunft?

Wer möchte sein Schnitzel im Restaurant schon selbst zubereiten müssen? Ganz zu schweigen vom Servieren. Doch in der Gastronomie sind die Folgen der Personalnot ja aktuell besonders deutlich zu spüren. Während sich früher der ein oder andere Nachbar über zu laute Gäste im Biergarten beschwerte, ist heute aus ganz anderen Gründen schon am frühen Abend Schluss. Es fehlt an Servicekräften.

Erste deutsche Gaststätten haben das erkannt und setzen tatsächlich Roboter als Kellner ein. In Asien sind sie schon lange verbreitet. Die sogenannten Tellertaxis erwarten zwar kein Trinkgeld, mit einem netten Lächeln oder einer individuellen Empfehlung können sie aber auch nicht dienen. Zumindest noch nicht.

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