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Dinkelscherben: Das Spital in Dinkelscherben ist gerettet

Dinkelscherben

Das Spital in Dinkelscherben ist gerettet

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    Bei der Übergabe des Förderbescheids in Dinkelscherben (im Bild von links): Edgar Kalb, Dr. Fabian Mehring, Carolina Trautner, Eva Bunz und Josef Guggemos.
    Bei der Übergabe des Förderbescheids in Dinkelscherben (im Bild von links): Edgar Kalb, Dr. Fabian Mehring, Carolina Trautner, Eva Bunz und Josef Guggemos. Foto: Marcus Merk

    Der Fortbestand des über 400 Jahre alten Seniorenheims in Dinkelscherben gilt als gesichert. Was vor rund zwei Jahren in Dinkelscherben als Meldung über das Heim-Aus begann, wurde zu einem wohl einzigartigen Protest. Der hat sich gelohnt. Denn auch deshalb unterstützt der Freistaat die Sanierung des Seniorenheims in Dinkelscherben mit 1,44 Millionen Euro – eine Summe, die in diesem Bereich beispiellos ist. Doch im November 2018 sah das ganz anders aus. Die damalige Heimleitung bemängelte den maroden Bau. Heute mangelt es der neuen Leitung und deren Unterstützern nicht an Superlativen. Landtagspolitiker Fabian Mehring (Freie Wähler) spricht sogar vom „Dinkelscherber Schloss Nymphenburg“. Was ist passiert?

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