"Es wird für alle schwer, uns zu schlagen, kein Team ausgeschlossen", sagte Buffon der "Gazzetta dello Sport" (Dienstag). "Wir haben die technischen und moralischem Qualitäten, um ganz weit zu kommen." Das Team des viermaligen Weltmeisters hat am späten Montagabend in Florenz sein Vorbereitung-Trainingslager bezogen.
Der Fahrplan zur WM 2014
Dienstag, 13. Mai: Freundschaftsspiel Deutschland - Polen in Hamburg Ergebnis: 0:0
Im Anschluss hat Löw jene 27 Spieler benannt, mit denen er ins Trainingslager in Südtirol gehen will. Theoretisch müsste Löw an diesem Tag auch endgültig den maximal 30-Mann großen vorläufigen WM-Kader benennen.
Mittwoch, 21. Mai bis Samstag, 31. Mai: Trainingslager in Passeiertal (Südtirol)
Sonntag, 1. Juni: Freundschaftsspiel Deutschland - Kamerun in Mönchenglabdach, 20.30 Uhr
Montag, 2. Juni: Nominierung des endgültigen 23 Mann großem WM-Kaders
Freitag, 6. Juni: Freundschaftsspiel Deutschland - Armenien in Mainz, 20.45 Uhr
Samstag, 7. Juni: Abflug ins WM-Quartier nach Porto Seguro/Brasilien
Montag, 16. Juni: Erstes WM-Gruppenspiel Deutschland - Portugal in Salvador 18 Uhr MESZ
Samstag, 21. Juni: Zweites WM-Gruppenspiel Deutschland - Ghana in Fortaleza, 21 Uhr MESZ
Donnerstag, 26. Juni: Drittes WM-Gruppenspiel: Deutschland - USA in Recife, 18 Uhr MESZ
Auch an die Qualitäten von Stürmerstar Mario Balotelli glaubt der 36-Jährige. "Mario muss wissen, dass wir ihn mit aller Kraft dabei unterstützen, sein ganzes Potenzial abzurufen. Die WM ist ein großes Schaufenster, diese Gelegenheit wird er nicht vergeuden", sagte der Torhüter. Italien trifft bei der Mitte Juni beginnenden WM in der Gruppe D auf England, Costa Rica und Uruguay.
Buffon kündigte an, auch nach der WM weiter in der Nationalelf spielen zu wollen. "Mit 36 Jahren spiele ich noch immer auf einem sehr hohen Niveau, das ist ein schönes Gefühl", sagte er. Der Torhüter ist Italiens Rekord-Nationalspieler und bestreitet in Brasilien bereits seine fünfte WM. "In einem Jahr werde ich mich auf eine gute Saison mit Blick auf die EM 2016 vorbereiten", betonte er. dpa