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Prozess in Augsburg: Naziparolen in der Notaufnahme

Prozess in Augsburg

Naziparolen in der Notaufnahme

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    Er hält sich selbst nicht für rechtsradikal. Doch im November 2014 bot ein 35-Jähriger ein ganz anderes Bild, als er in der Notaufnahme mit  Beleidigungen um sich warf.
    Er hält sich selbst nicht für rechtsradikal. Doch im November 2014 bot ein 35-Jähriger ein ganz anderes Bild, als er in der Notaufnahme mit Beleidigungen um sich warf. Foto: Anne Wall, Symbolbild

    Nein, rechtsradikal sei er nun wirklich nicht. Aber er wisse, dass das, was er gesagt habe, „absolut der Gipfel ist“. Brav wie ein Unschuldslamm sitzt der 35-Jährige vor Amtsrichterin Rita Greser, zeigt Reue, entschuldigt sich, jammert, er wolle nun ein neues Leben anfangen. Mit drei Promille im Blut hat der Angeklagte im November 2014 eine Menschen verachtende, üble Geisteshaltung offenbart, die ihn offenbar selbst überrascht hat.

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